Im
Vogtland
fängt Sachsen an. Hier liegt die Spitzenstadt
Plauen. Ein
Besuch im Spitzenmuseum läßt sicher manches Frauenherz
höher schlagen.
Es ist nicht weit zur Göltzschtalbrücke,
der größten Ziegelsteinbrücke der Welt. In der
Drachenhöhle
Syrau
erwartet den Besucher inmitten von Tropfsteinen eine Lasershow.
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Westsachsen. Trab-Fans aufgepaßt: In der Robert-Schumann-Stadt
Zwickau gibt es
auch ein Trabant-Museum.
Chemnitz, die
Stadt mit Köpfchen, bietet mehr als nur den "Nischel".
Fahren Sie einfach mal hin und schauen Sie sich das
"sächsische Manchester" an.
Übrigens, wenn Sie schon mal so dicht dran sind, wie
wäre es mit einem Abstecher ins
Erzgebirge?
Da kann man sehen, wie die Nußknacker und
Weihnachtspyramiden hergestellt werden. Oder man besucht ein
Schaubergwerk.
Leipzig lockt
mit der Messe, dem
Völkerschlachtdenkmal, dem
Thomanerchor, dem Gewandhausorchester, der
Leipziger Oper, der Deutschen Bücherei, ...
Wer genug Kleingeld hat, trinkt vielleicht ein Glas Wein in
Auerbachs Keller. Wie war das gleich noch mal? Wer ist dort auf
dem Faß geritten? War es Faust oder Mephisto? Das kommt
davon, wenn man in der Schule nicht aufpaßt!
In der Landeshauptstadt Dresden wimmelt es von Museen. Im Deutschen
Hygienemuseum kann man die gläserne Frau bestaunen, das
Verkehrsmuseum und die Staatlichen
Kunstsammlungen sind auch einen
Besuch wert. Und von der Semperoper und dem Zwinger haben Sie
doch auch schon mal gehört?
Die Sächsische Schweiz ist nicht nur was
für Bergsteiger. Man kann auch wunderbar wandern.
Und wer zu faul dazu ist, setzt sich einfach auf einen der
zahlreichen Elbdampfer, trinkt ein Tässchen Kaffee und
schaut sich alles von unten an. Wer sich gar nicht bewegen
möchte, kann sich auch einfach in einem der Kurorte ins
Café setzen. Ich kann Ihnen
Rathen
raten, Sie können aber auch
Wehlen wählen.
Indianerfreunde sollten sich in der Felsenbühne Rathen
"Winnetou" nicht entgehen lassen. Wenns regnet, kann man sich ja
in Radebeul
das Karl-May-Museum anschauen.
In der Oberlausitz wohnen seit Jahrhunderten neben
Deutschen auch Sorben. Die Sorben sind ein slawisches Volk
und "Weltmeister" im Ostereieranmalen. Ihre Sprache ist dem
Polnischen und Tschechischem verwandt. Den Besuchern fallen
zuerst die zweisprachigen Orts- und Straßenschilder
auf.
Bautzen ist
das kulturelle Zentrum der Oberlausitz. Der historische Stadtkern
von Bautzen mit der Alten Wasserkunst oder dem "Schiefen Turm von
Bautzen", dem Reichenturm mit 1,44 m Neigung ist einen Besuch
wert.
Wer sich für Dinosaurier interessiert, sollte mal im
Saurierpark Kleinwelka vorbeischauen.
In Görlitz stimmt die Zeit ganz genau.
Warum? Weil hier der 15. Längengrad verläuft, auf den
sich die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) bezieht. Damit stimmen Ortszeit und
MEZ überein. Im weit westlich liegenden Aachen beispielsweise ist es um
12:00 Uhr MEZ erst 11:36 Ortszeit.
In Görlitz ist Sachsen zu Ende. Denn die Görlitzer
behaupten, sie wären Schlesier.
Was, es regnet? Klicken Sie doch mal auf die Wolke.
Vielleicht ist ja Besserung angesagt. Wenn nicht, dann hilft
eventuell dieser Tip: